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Beantwortung häufiger Fragen

Entscheidungshilfe

  • Welche Art soll ich nehmen?
    Robuste große Gattungen sind z.B.: Hierodula und Sphodromantis. Mittelgroße einfach zu haltende Gattungen: Creobroter, Parasphendale und Phyllocrania.
  • Kann man Tiere wirklich frei auf einer Zimmerpflanze halten?
    Die beste Art zur Freihaltung ist Hierodula membranacea (Indische Riesengottesanbeterin), aber auch andere Hierodula- und Sphodromantis-Arten sind geeignet. Da Männchen im ausgewachsenen Stadium unruhig werden, nur Weibchen frei halten (ab L5)! Mehr dazu hier.
  • Welches Stadium soll ich wählen?
    Geeignet sind L4, L5, L6, L7, prä-subadult, subadult & adult. Kleine Stadien (L1-L3) sind noch empfindlicher gegenüber Haltungsfehlern.
  • Welches Futter passt zu welcher Art & Größe?
    Siehe „Futterempfehlung“ bei den jeweiligen Arten im Shop.
  • Männchen oder Weibchen?
    Meist werden Weibchen gewählt, da sie eine längere Lebenserwartung haben.
  • Einzel- oder Gruppenhaltung?
    Generell ist wegen Kannibalismusgefahr Einzelhaltung empfohlen. Nur bei wenigen Arten, z.B. Phyllocrania paradoxa, ist Gruppenhaltung möglich. 
  • Wie sehen die Haltungsbedingungen aus (Terrarium, Temperatur, Luftfeuchte)?
    Alles zur Haltung hier (bzw. Unterseiten Grundwissen, Zucht, Arten-Lexikon etc.).
  • Wie alt wird/ist meine Gottesanbeterin?
    Insgesamt (ab Schlupfzeitpunkt) leben Mantiden ca. ein Jahr (z.B. Blütenmantiden und Geistermantiden). Große Arten (z.B. Hierodula membranacea) können bei Zimmertemperatur bis zu 2 Jahre alt werden.
    Zwischen zwei Häutungen liegen je nach Temperatur und Art meist 10 bis 14 Tage. Die letzten Häutungen dauern jedoch etwas länger. So sind die Tiere (mit 7 bis 10 Häutungen bis zum Adultstadium) nach ca. 5-6 Monaten ausgewachsen.

Versand

  • Wie werden lebende Tiere verschickt?
    Sicher verpackt per DHL Paket mit Sendungsverfolgung.
  • Ist es gerade zu heiß / kalt für den Tierversand?
    Lebende Tiere werden bei Extremtemperaturen entsprechend geschützt verschickt. Siehe hier.
  • Wie hoch sind die Versandkosten?
    Standardversand innerhalb Deutschlands: 5,50 Euro. International ab 12,50 Euro. Versandkosten sind abhängig von gewählter Versandart, Zielland und Wetter. Siehe hier).
  • Wann geht meine Bestellung in den Versand?
    Deutschlandweit: Montags bis Freitags nach Geldeingang (Feiertage ausgenommen). Internationale Pakete mit lebenden Tieren: Nur Montags und Dienstags.
  • Wie kann ich bezahlen?
    Per PayPal oder Vorkasse (Banküberweisung)
  • Wie lange befinden sich die Tiere im Paket?
    Regel-Laufzeit innerhalb Deutschlands: 1-2 Tage. Regel-Laufzeit international: 2-3 Tage.
  • Was passiert, wenn meine Bestellung (lebende Tiere) nicht unversehrt ankommt?
    Selbstverständlich gibt es in diesem Fall kostenlosen Ersatz oder Geld zurück. Mehr dazu hier.
  • Kann ich ein Wunsch-Zustelldatum angeben?
    Eine garantierte Zustellung für ein bestimmtes Datum ist leider nicht möglich. Sie können jedoch in der Bestellnotiz einen Wunsch-Versandtag angeben. Zu 90% kommen die Pakete innerhalb Deutschlands am Folgetag an.
  • Was passiert, wenn ich zum Zustellzeitpunkt nicht zu Hause bin?
    Einen zweiten Zustellversuch überstehen die Tiere meist ohne Probleme. Bitte versuchen Sie jedoch immer, dass die Pakete schnellst möglichst ausgehändigt werden können. Sie haben mehrere Möglichkeiten, längere Laufzeiten zu vermeiden (siehe hier).
  • Kann ich meine Bestellung auch selbst Abholen?
    Ja, eine Selbstabholung vor Ort oder Übergabe auf Börse ist möglich, siehe hier.

Ernährung

  • Wie trinkt meine Gottesanbeterin?
    In der Natur stillen Gottesanbeterinnen ihren Feuchtigkeitsbedarf sowohl über die Nahrung, als auch über das Trinken von Wassertropfen, die bei Regen oder Tau entstehen. So sollte man (je nach Art zwischen einmal täglich und einmal pro Woche) die Tiere und deren Umgebung mit einem Pflanzensprüher vorsichtig besprühen. Fängt die Gottesanbeterin gleich an, die Tropfen von den Fangarmen oder der direkten Umgebung gierig aufzunehmen, sollte man etwas häufiger sprühen. Scheint die Gottesanbeterin weniger durstig zu sein, kann man seltener sprühen. Da alle Arten feuchte Luft auf Dauer nicht gut vertragen, besser zu wenig als zu viel sprühen!
    Ein Wassernapf wird nicht angenommen!
  • Wie oft soll ich meine Gottesanbeterin füttern?
    Grob gesagt: Mindestens eine Fliege am Tag oder eine Heuschrecke pro Woche. Das ist aber nur ein ganz grober Anhaltspunkt!
    Es kommt immer darauf an, wie groß die Futtertiere im Verhältnis zur Gottesanbeterin sind, wie viel auf einmal sie frisst und wie nahrhaft das Futtertier ist. Wenn eine Gottesanbeterin satt ist schlägt sie meist Futtertiere zurück. Eine Überfütterung kommt nur selten vor. Bei sehr gefräßigen Arten (z.B. Rhombodera sp.) sollte man jedoch aufpassen. Wenn der Hinterleib sehr dick ist und anfängt, wegen des Gewichts abzuknicken hat das Tier eindeutig zu viel gefressen.
    Bei Gruppenhaltung empfehle ich, immer eine moderate Menge an Futtertieren im Terrarium zu haben. Bei Einzelhaltung oder Freihaltung kann man einem Tier auch mal mehrere Futtertiere hintereinander anbieten und dann einige Tage warten.
    Letztendlich ist die Dicke des Hinterleibs entscheidend. Es sollte immer eine deutliche Rundung haben.
  • Warum frisst meine Gottesanbeterin nicht?
    Wenn es dem Tier gut geht und nichts frisst kann es sein, dass es sich häuten will. Dann einfach ein oder zwei Tage warten und nicht stören, bis es sich erfolgreich aus der alten Haut herausgearbeitet hat! Wenn die Nahrungsverweigerung jedoch länger als zwei Tage andauert ist tatsächlich meistens etwas nicht in Ordnung. Zu Testzwecken das Tier in einen kleineren Behälter setzen und viele Futtertiere dazu, sodass auch wirklich Futtertiere an der Gottesanbeterin vorbeikrabbeln/fliegen, da es sich um Lauerjäger handelt. Falls das Tier dann immer noch nicht frisst ist es vermutlich krank (siehe Krankheiten). In diesem Fall warm und trocken halten und nur zur Wasseraufnahme die Fangarme des Tieres direkt besprühen.
  • Warum frisst meine Gottesanbeterin nicht von der Pinzette?
    Häufig erkennt die Gottesanbeterin die große Hand am Ende der Pinzette und bekommt Angst. Ein Trick ist, ein zappelndes kleines Futtertier hinter einem Blatt oder Ast hervorschauen zu lassen, sodass die Pinzette versteckt bleibt.

Haltung

  • Welche Pflanzen soll ich verwenden?
    Das Terrarium kann theoretisch mit jeder Art von Pflanze verschönert werden. Für eine Erhöhung der Luftfeuchte sind Pflanzen gut geeignet. Vor allem Bromelien halten lange Wasser in ihren Blattachseln. Aber auch jede andere Pflanzenart ist geeignet. Da Pflanzen aus dem normalen Fachhandel häufig mit Pestiziden belastet sind, empfiehlt es sich, eine frisch gekaufte Pflanze direkt nach Erhalt gründlich mit Wasser abzuspülen. Da die Pflanzen von den Gottesabeterinnen nicht angefressen werden, können theoretisch auch giftige Pflanzen verwendet werden. Jedoch können Futtertiere die Pflanzen anfressen, welche widerum von den Gottesanbeterinnen gefressen werden. Daher sollte man darauf achten, keine stark giftigen Pflanzen zu verwenden.
  • Welche Art von Gaze muss in das Terrarium?
    Meist ist bereits eine Metallgaze in Terrarien verbaut, um für eine ausreichende Durchlüftung zu sorgen. An dieser, und auch an beliebigen Ästen oder anderem rauhen Material können sich Gottesanbeterinnen problemlos festhalten und häuten. Somit ist eine zusätzliche Auskleidung mit Gaze selten nötig. Nur bei Gottesanbeterinnen aus der Familie der Empusiden (Idolomantis diabolica, Gongylus gongylodes etc.) ist Vorsicht geboten. Da sie keine Haftlamellen an ihren Tarsen (Krallengliedern) besitzen, ist es ihnen nicht möglich, sich an glatten Flächen festzuhalten. Und wenn sie sich ihre Krallen an Metallgaze abbrechen, können sie sich kaum noch festhalten. So ist bei diesen Arten eine Auskleidung mit anderem Material, zum Beispiel Kunststoffgaze aus dem Baumarkt, empfehlenswert.
  • Welcher Bodengrund ist geeignet?
    Da sich die typische Gottesanbeterin eher im oberen Bereich eines Terrariums aufhält ist die Art des Bodengrundes nicht von besonderer Bedeutung. Es können Erde, Steine, Sand, Moos oder anderes Material gewählt werden, sodass beim Besprühen keine Wasseransammlung entstehen kann.
  • Wie groß sollen die Belüftungsflächen sein?
    Die Größe der Lüftungsflächen sagt nur sehr bedingt etwas darüber aus, wie gut das Terrarium tatsächlich durchlüftet wird. Die Luftzirkulation hängt insbesondere vom Unterschied der Temperatur im Terrarium im Vergleich zur Lufttemparatur außerhalb des Terrariums (also im Zimmer) ab. Je größer das Temperaturgefälle ist, desto stärker der Luftaustausch. 
    Beispiel:
    Öffnet man im Winter sein Wohnzimmerfenster strömt die kalte Außenluft sehr rasch herein. Es findet ein schneller Luftaustausch statt. Öffnet man das gleiche Fenster (also selbe Lüftungsfläche) im Sommer, wenn Innen- und Außentemperatur nahezu gleich sind, findet nur ein sehr langsamer Luftaustausch statt.
    Auf das Terrarium übertragen gilt also Folgendes:
    Steht das Terrarium in einem Raum der sowieso sehr warm ist, sollte grundsätzlich eine größere Lüftungsfläche gewählt werden. Steht das Terrarium aber in einem „normalen“ Zimmer und wird mit einer Lampe beheizt, dann reichen normale Doppellüftungen aus.
  • Darf ich Kunstblumen verwenden?
    Kunstblumen sollten vor Verwendung immer mit heißem Wasser abgewaschen werden, da die Gefahr besteht, dass Gifte enthalten sind. Theoretisch ist aber die Art der Einrichtung im Terrarium egal. Die Gottesanbeterinnen sollten sich gut festhalten können.. egal ob trockene Äste, lebende Pflanzen, Rinde oder Kunstblumen. Zur Erhöhung der Luftfeuchte sind natürlich lebende Pflanzen am besten geeignet.
  • Wie verhindere ich Schimmelbildung bei hoher Luftfeuchte?
    Wenn es zur Schimmelbildung kommt, ist das ein Stickluftproblem und endet für Gottesanbeterinnen meist schnell tödlich. Das Terrarium muss immer mindestens zwei Lüftungsflächen haben und nach dem Besprühen sollten Oberflächen des Terrariums innerhalb von einem Tag wieder vollständig abtrocknen. Ist dies nicht der Fall sollte weniger gesprüht werden oder für einen größeren Luftaustausch gesorgt werden (mehr Lüftungsflächen oder stärkerer Wärmegradient). Auch Arten, die der Literatur nach eine hohe relative Luftfeuchte benötigen, halten Trockenperioden viel besser aus als feuchte Stickluft.
  • Wie oft soll ich sprühen?
    Was die Häufigkeit des Sprühens betrifft, hängt immer von Temperatur, Durchlüftung, Art des Sprühens usw. ab. Da alle Mantiden Arten feuchte Stickluft nicht gut vertragen, sollte die Wände des Terrariums am Tag nach dem Besprühen wieder vollständig abgetrocknet sein. Im Zweifelsfalls leiber zu wenig als zu viel Sprühen. Eine zu geringe Luftfeuchte macht einer Gottesanbeterin kaum etwas aus, so lange sie alle paar Tage genügend Wasser aufnehmen kann (durch Trinken von Tropfen auf Ihren Fangarmen oder vom Untergund in unmittelbarer Umgebung).
  • Welche Art von Licht benötigt meine Gottesanbeterin?
    Die Art des Lichts scheint nicht für die Entwicklung der Mantiden von Bedeutung zu sein (UV-Licht ist nicht nötig und Halogenstrahler, Neonröhren etc. sind geeigent). Natürlich muss es tagsüber hell sein, damit Beute gefangen werden kann. Eine 12-Stunden-Beleuchtung am Tag entspricht meist dem natürlichen Lebensraum einer Mantide.
    Benötigt das Tier zusätzliche Wärme, sind gewöhnliche Halogenbeleuchtungen einsetzbar.
  • Wie groß soll das Terrarium (bei Gruppenhaltung) sein?
    Die empfohlene mindestgröße für ein einzelnes adultes Tier beträgt für mittelgroße Arten BxTxH: 20 x 20 x 30 cm. Artspezifische Infos gibt es hier. Für eine Gruppenhaltung (Achtung, dazu sind nur bestimmte Arten geeignet!) sollte man pro weiteres Tier die Körperlänge der Breite des Terrariums dazu addieren.

Zucht

  • Wie zeitige ich Ootheken?
    Ootheken sollten ähnlich wie die Adulttiere gezeitig werden. Also Temperatur und Luftfeuchte entsprechend den Haltungsbedingungen der Tiere. Die Ootheken dürfen direkt angesprüht werden. Schimmel muss durch gute Belüftung vermieden werden.  Beim Schlupf lassen sich die Nymphen an einem Faden ab, daher sollte die Oothek immer kopfüber mit Platz darunter befestigt (geklebt/genadelt) werden.
  • Es sind nur so wenige Tiere bzw. gar keine geschlüpft.. Woran liegt das?
    Wie viele und ob Nymphen aus einer befruchteten Oothek schlüpfen ist immer eine Art Glücksspiel bei Gottesanbeterinnen. Geringer oder gar kein Schlupf kann ein Inzucht-Phänomen sein, das Weibchen hat die Eier nicht richtig befruchtet, die Oothek war zu trocken/heiß/kalt gezeitigt, oder hat angefangen zu schimmeln bei zu geringer Luftzufuhr…
    Um eine hohe Schlupfquote zu erreichen, sollte man die Ootheken so zeitigen, wie es auch als Haltungsbeschreibung bei den Arten geschrieben steht. Dem Weibchen sollte immer ein großes Nahrungsangebot zu Verfügung stehen. Eine mehrfache Befruchtung erhöht die Chancen auf Schlupf.
    Gelegentlich schlüpfen am ersten Tag nur einige wenige Nymphen und der Rest folgt ein oder zwei Tage später. Spätestens 10 Tage nach der ersten geschlüpften Nymphe erfolgt jedoch meiner Erfahrung nach kein weiterer Schlupf.
  • Wie kann ich sehen, ob eine Oothek befruchtet ist?
    Das ist von außen nicht erkennbar. Zeichen, aber keine Sicherheit, sind das Einstellen des Pheromone-Sprühen des Weibchens und der häufige Oothekenbau hintereinander. Unbefruchtete Weibchen versuchen die Eier möglichst lange zurückzuhalten.
  • Männchen und Weibchen sind von der Entwicklung her so unterschiedlich weit.. Was kann ich tun?
    Liegen Männchen und Weibchen von der Entwicklung her weit auseinander, kann die Entwicklung eines Tieres durch ein größeres Nahrungsangebot und höhere Temperatur zu schnelleren Entwicklung gebracht werden.
  • Ist Inzucht ein Problem?
    Inzuchtprobleme tauchen bei Insekten eher seltener auf. Um eine Art in Zucht zu erhalten, sollte man trotzdem immer mit mehreren Tieren verschiedener Ootheken (noch besser: Elterntiere) weiterzüchten. Typische Inzuchterscheinungen sind: Kleinwüchsigkeit, Schlechte Schlupfquote der Ootheken und instabile Tiere.

Sonstiges

  • Warum hängt meine Gottesanbeterin kopfüber?
    Das Kopfüberhängen ist ganz normal, sogar ein gutes Zeichen! Das ist eine ihrer bevorzugten Haltungen. Zum auf Beute Lauern und natürlich auch zum Häuten.
  • Was bedeuten diese „L“ (Entwicklungsstadien)?
    Bitte bachten Sie: In L1 bis L3 sind die Tiere noch sehr empfindlich und es empfiehlt sich, eine Gruppe von mehreren Tieren gemeinsam aufzuziehen, da mit Verlusten gerechnet werden muss!
    Bei M&M Wüst werden die Entwicklungsstadien der Gottesanbeterinnen nach folgender Zählweise dargeboten:
    Gottesanbeterinnen sind nach 7 bis 10 Häutungen ausgewachsen. Dabei wird die erste Häutung unmittelbar nach dem Schlupf bereits als erste Häutung mitgezählt. Das „L“ bezeichnet die Anzahl an Häutungen, die eine Gottesanbeterin bereits hinter sich hat. Somit wird die Larve ab ihrem ersten Lebenstag (wo sie sich unmittelbar nach dem Schlupf von der Prälarve in das erste Nymphenstadium häutet) als „L1“ bezeichnet. Sobald sie sich ein weiteres Mal häutet (nach ca. 10 bis 14 Tagen), wird sie als „L2“ bezeichnet. Männchen benötigen meistens ein Stadium weniger als die Weibchen, bis sie ausgewachsen sind. Somit sind zum Beispiel von mittelgroßen Arten die Männchen in L8 ausgewachsen (=adult), die Weibchen in L9. Größere Arten sind meist in L10 (Weibchen) bzw. L9 (Männchen) adult. Jeweils ein Stadium unter dem Adultstadium werden die Stadien als „subadult“ bezeichnet.